Mineraldünger im Garten

Hauptbestandteile anorganischer Dünger sind meist Stickstoff, Kalium und Phosphor. Tiere dürfen diese Chemikalien nicht in größeren Mengen aufnehmen. Sie erkennen die Vergiftung durch übermäßiges Speicheln, Erbrechen, Taumeln und Krämpfe des vergifteten Tieres.

Damit Ihr Tier die Düngerkugeln nicht frisst, sollten Sie sofort nach dem Düngen wässern, damit die Nährstoffe schnell in den Boden eindringen, oder Sie arbeiten den Dünger in den Boden ein. Achten sie bei Kübelpflanzen darauf, dass die Hunde nicht aus dem Untersetzer der frisch gedüngten Pflanze trinken.

Sie können auch alternative Dünger wie Knochen-, Feder- und Hornmehl einsetzen, wenn die Gefahr der Vergiftung ihres Tieres bestehen könnte.

Achtung: Bitte ebenfalls kein Rizinusschrot einsetzen, denn es ist für Tiere ebenfalls giftig.  

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